Von Kissenmauern, Skischul-Traumata und Items

Shownotes

Diese Folge ist schon 4 Wochen früher bei Podimo im kostenlosen Bereich der App erschienen. Wenn du die neueste Folge immer sofort hören möchtest, gehe auf http://podimo.de/friendsfm

In der zweiten Runde Friends FM starten Larissa & Philipp direkt mit einem massiven Glow-up: Philipp hat endlich sein Ringlight am Start, während Larissa schmerzhaft lernt, dass man für eine Aufnahme auch wirklich den Record-Button drücken muss. Die beiden feiern ihr technisches Chaos und graben tief in Radio-Anekdoten über fiese Skript-Fallen aus alten 1LIVE-Zeiten.

Zudem servieren Larissa & Philipp die volle Dröhnung Urlaubs-Vibe inklusive traumatischer Skischul-Erinnerungen und der legendären Kissenmauer in ihrem gemeinsamen Hotelzimmer, um die Radio-Ehe jugendfrei zu halten. Die beiden klären, warum Flugbegleiter:innen neuerdings „Items“ zählen, wie man zwei Kids im Flieger bändigt und warum Nörgeln einfach gut für die Seele ist. Kommt mit in die Urlaubs-Blase!

Auf Instagram findest du Larissa und Philipp auch, nämlich hier: https://www.instagram.com/larissariess/ https://www.instagram.com/philippisterewicz/

Dieser Podcast erscheint immer donnerstags zuerst bei Podimo.

__ Friends FM ist ein Podcast von Podimo. Hosts: Larissa Riess und Philipp Isterewicz Producerin: Nicole Staerke Marketing: Lucie Kieschke Sound und Video: Felix Andorf Cover-Design: Anna Lea Schmitt & Christoph Brandes Executive Producer: Juliane Rinne

Transkript anzeigen

00:00:03: Ich liebe so dieses hippieske E-Bitzei, ich war da noch nie in einem teuren Club oder so, das kickt mich gar nicht.

00:00:08: Ich will da mit einem alten Jeep über die Insel fahren und irgendwie mit den Füßen im Sand sitzen, schwimmen.

00:00:13: Ich

00:00:13: würde sagen, alle Touristen, ich bin nicht wieder eine normale Tourist.

00:00:16: Ich will da mit meinem Jeep einfach ganz so hier ... Nein, nur weil du ... Doch, Marissa,

00:00:22: ich bin eine.

00:00:23: Auf dem Punta d'Arabi Hippie-Market für zwanzig Euro ein Cocktail trinkst.

00:00:27: Bist du kein Hippie-Shirt, sorry.

00:00:39: Hallo, da sind wir schon wieder.

00:00:41: Zweite Folge, Franz FM.

00:00:44: Willst du auch was sagen, Philipp, oder hättest du dich heute eher im Hintergrund?

00:00:47: Ich habe wieder einen riesigen technischen Delay-Lider drauf.

00:00:51: Also, wenn ich dich hier angucke, sehe ich alles zeitversetzt, aber auch von mir ein ganz herzliches Hallo und herzlich willkommen.

00:00:58: schon zu Folge zwei.

00:01:00: Ich möchte erstmal mit dir, bevor wir einsteigen, wir haben uns ja tatsächlich auch ein Konzept ausgesucht, bzw.

00:01:04: ausgedacht, Marissa und ich für diese Show hier, für diesen Podcast, den ihr übrigens auch gucken könnt und ihr könnt immer kommentieren, wir lesen und hören alles in der Pottimo App.

00:01:13: Wir haben immer so eine Überschrift, quasi so ein Übertitel für jede Folge.

00:01:17: Wir haben natürlich auch für diese Folge was tolles Vorbereites.

00:01:19: Letztes Mal wollten wir uns ein bisschen vorstellen und so.

00:01:21: Aber diese Folge ist ja auch schon was passiert.

00:01:24: Also ich muss sagen, ich habe so viel Feedback bekommen zu meiner Kamereinstellung zum Beispiel, das letzte Mal.

00:01:29: Also die Menschen um mich rum.

00:01:34: Mein Vertrauterkreis meinte folgendes.

00:01:48: Die Kamera von unten sah aus, als ob du gar keinen Hals hättest.

00:01:52: Und dann, was haben die noch gesagt?

00:01:54: so?

00:01:54: Die haben dir doch bestimmten Ringleit mitgeschickt und einen Stativ.

00:01:58: Das sah voll unprofessionell aus.

00:01:59: Dieses Mal habe ich tatsächlich alles, was uns unsere Freunde von Podimo geschickt haben, aufgebaut und aufgestellt.

00:02:05: Und ich hoffe, Larissa, ich ... Ich hoffe, es ist ein bisschen weniger geisterbar an dieses Mal.

00:02:11: Aber hattest

00:02:12: du beim letzten Mal kein ... Hattest du beim letzten Mal nicht dieses Licht an?

00:02:17: Nee, hatte ich nicht, weil ich konnte es nirgends platzieren und ich konnte es nirgends irgendwo aufstellen.

00:02:22: Ich muss ja noch erzählen, ich habe ja so ein großes Paket bekommen, wie das überhaupt angekommen ist.

00:02:26: Aber das dann vielleicht später.

00:02:27: In den nächsten zwanzig Minuten hier bleibt dran.

00:02:30: Also ganz normalerweise geht Philipp, müsst ihr wissen, ohne Ringleit gar nicht aus dem Haus.

00:02:34: Aber das finde ich krass, dass du für die erste Folge die Leute direkt damit traumatisiert hast, wie du ohne Ringleit aussiehst.

00:02:42: Nicht

00:02:43: ohne Ringleit und nicht ohne Teleprompter.

00:02:45: Ja,

00:02:45: ohne Teleprompter verlasse ich das Haus auch nicht.

00:02:48: Weil ich muss tatsächlich, manchmal auch, wenn ich mir was beim Bäcker bestelle oder so, dann übe ich den Satz in meinem Kopf schon.

00:02:55: Und das ist wirklich so.

00:02:59: Ich weiß das, weißt du was?

00:03:00: Ich kann mich deshalb heute noch erinnern, was ich in der Schule damals, Schule immer damals beim Bäcker gekauft hab, weil ich das so lange immer geübt hab.

00:03:08: Hallo, ich ... Hallo, ich hatte gern zwei Burstlaugen, ein Wasser und einen Twix.

00:03:13: Das habe ich jeden Tag bestellt.

00:03:14: Und deshalb weiß ich bis heute noch, deswegen ohne Teleprompter geht gar nichts.

00:03:18: Man muss einmal, um alle abzuholen, dazu sagen, was der Teleprompter ist.

00:03:21: Ich glaube, das wissen wir, weil die meisten ist der Text auf der Kamera.

00:03:24: Wenn man irgendwie was moderiert im Fernsehen oder so, dann läuft er der Text mit.

00:03:29: Und die Kunst ist es immer, das so vorzutragen, dass es eben nicht.

00:03:33: abgelesen klingt.

00:03:34: es gibt ganz ganz viele fernsehmacher und produzenten die sagen nein mit teleprompter arbeiten wir nicht auf gar keinen fall.

00:03:40: du musst dieses ganze dieses ganze skript buch achtzig seiten ausländisch lernen weil mit teleprompter klingt alles abgelesen.

00:03:47: und mittlerweile traue ich mich dann wirklich zu sagen ja gut dann weiß ich nicht mit wem er so zusammengearbeitet hat.

00:03:51: aber eigentlich darf es ja nie abgelesen klingen im radio guten morgen genau genau so.

00:03:57: Ich glaube, ich bin da ehrlich und lasse die Hosen runter.

00:03:59: Siebzig Prozent dessen, was ich da so erzähle oder auch was wir erzählt haben, haben wir uns meistens aufgeschrieben.

00:04:04: Ich meine, du kannst ja nicht in ein auch journalistisches Stück gehen.

00:04:10: Dann haben wir vielleicht über, keine Ahnung, den nach Ostkonflikt gesprochen oder irgendwie... Genau,

00:04:15: weil wir so oft über den nach Ostkonflikt

00:04:17: in

00:04:17: unserer Freitagabend DJ Sendung gesprochen haben.

00:04:20: Freitagabend nicht, aber die Nachmittagssendung schon.

00:04:25: Dazu muss man noch erzählen, ganz kurz, Philipp und ich, wir sind ja beide auch Sadisten.

00:04:29: Wir haben damals, wir haben so ein Word-Dokument gehabt in der Radiosendung, auf das wir beide gleichzeitig in Zug gefahren.

00:04:37: Und das heißt, wir konnten dann, wir haben uns dann immer quasi immer so ein bisschen abgewechselt, wer was schreibt.

00:04:41: Also es gab so manche Sachen, die hat Philipp vorgeschrieben, weil dann muss man für manche Moderations geht, um irgendein Künstler zum Beispiel, den man anmoderieren will.

00:04:48: Da muss man dazu noch die Infos raussuchen oder irgendwie noch einen Ton, den man abspielen will oder so.

00:04:53: Und dann haben wir uns das immer für den anderen schon so vorbereitet.

00:04:57: Philipp Doppelpunkt und was er sagen kann.

00:05:00: Larry Doppelpunkt, was ich sagen kann.

00:05:02: Wir haben uns natürlich nicht immer komplett ein zu eins dran gehalten.

00:05:04: Aber manchmal war es schon so, dass zum Beispiel einer ... Das Grundgerüst.

00:05:09: ... mit etwas Technik ... Genau, das Grundgerüst.

00:05:11: Manchmal war es so, dass einer mit einer Sache zu tun hatte, z.B.

00:05:16: einen Ton schneiden, den wir brauchen.

00:05:18: Der andere schrieb den Text.

00:05:20: Dann konnte der Gegenpart einfach dieses Dokument aufmachen.

00:05:24: Und das Lesen, manchmal haben wir noch nicht mal vorher gelesen, was da stand.

00:05:29: Philipp und ich waren so sadistisch, dass wir

00:05:32: manchmal

00:05:33: einfach ... So Wörter eingebaut haben, um den anderen zu ärgern, aber dann standen dann irgendwelche Schimpfwörter oder so.

00:05:41: Oder irgendwie, ja, keine Ahnung, was hatten wir denn dafür Sachen?

00:05:45: Blablabla.

00:05:46: So, ich gehe jetzt einmal kurz aufs Klo und setz mal einen großen Haufen.

00:05:50: Und wir mussten dann in dem Moment halt schnell schalten und schauen, dass wir eben diesen Satz nicht vorlesen, den der andere uns da einfach heimlich reingeschrieben hat.

00:05:57: Das war so lustig.

00:05:59: Ich kann mich noch daran erinnern, dass wir auch oft mit Farben gespielt haben.

00:06:03: Und dann habe ich bei dir immer alles so super grell-grün gemacht, dass man es nicht lesen konnte.

00:06:08: Oder so eine ganz, ganz crazy Schriftart.

00:06:11: Weißt du, so eine fast schon ritterliche, mittelalterliche Schriftart.

00:06:16: Und dann macht man das auf.

00:06:18: Und Larissa hat recht, die Freitagabend-Sendung war natürlich so ein ... Wir machen den eins Live Sektor bereit fürs Wochenende.

00:06:26: Es gab DJs ganz viel Lifestyle und so.

00:06:29: Aber so ehrlich muss man sein, als wir andere Sendungen gemacht haben, Nachmittagssendungen und wie auch immer, da gab es natürlich auch schon ernstere Themen.

00:06:36: Und um uns dabei Laune zu halten, haben wir das sogar bei den ernsten Themen gemacht.

00:06:40: Darf ich eine Sache erzählen?

00:06:42: Ich sag nur Sachsen und du sagst ja oder nein, ob ich

00:06:44: sagen darf?

00:06:47: Es gab eine... Das ist natürlich meine Lieblingsanecdote, da muss ich immer wieder dran machen, wenn ich mich selber verprommt habe oder irgendwas falsch lese, hatte ich letztens auch.

00:06:59: Es gibt ja diese Eis-Agenten in den USA, hier von dieser Einwanderungsbehörde, die da gefühlt gerade machen, was sie wollen.

00:07:08: Und da musste ich mich morgens schon sehr konzentrieren, nicht irgendwie ICE vorzulesen.

00:07:12: Das passiert einfach.

00:07:13: Und auf jeden Fall damals bei Enslife.

00:07:16: Wir moderieren Wir haben uns immer abgewechselt, keine Ahnung, ich hab abmoderiert und wir haben dann gesagt, du machst den Einstieg und ich mach den Song.

00:07:24: So, ich sag ja, gerade hier gespielt, was weiß ich, Jason Derulo.

00:07:28: Ganz, ganz toll, wir bringen euch durch den Nachmittag.

00:07:30: Clarissa, wie geht's euch weiter?

00:07:31: Ja, lass uns mal hier gucken auf Apps, denn immer mehr Apps.

00:07:37: keine Ahnung, sorgen dafür, dass sich Menschen immer schneller bewegen wollen und bla, bla, bla.

00:07:42: Und dann war die erste Frage an den Reporter.

00:07:44: Wie sieht es denn aus in Sachen Apps bei uns im Einz-Live-Sector?

00:07:49: So als Beispiel.

00:07:49: Was ließ Larissa Ries vor?

00:07:51: Also ein Reporter

00:07:51: war uns zugeschaltet, ja.

00:07:54: Genau.

00:07:54: Es war auch schon die letzte Sendestunde.

00:07:56: Wir hatten lange Sendewochen und so.

00:07:57: Ich weiß noch, es war irgendein Sommer.

00:07:59: Und nach Rissa liest vor.

00:08:01: Sag mal, ich hier, Lukas, wie sieht es denn aus in Soxen mit den Apps?

00:08:05: Und verfällt dann auch in dieses sächsische, obwohl einfach nur in Sachen Apps stand.

00:08:09: Das werde ich nie vergessen.

00:08:11: Weißt du, du hast dieses Insoxen auf so viel Fütter.

00:08:14: Das hat einfach gar keinen Sinn ergeben.

00:08:16: Das war großartig.

00:08:17: Das werde ich nie

00:08:18: vergessen,

00:08:19: bei meinem

00:08:19: Moment.

00:08:21: Ja, und wir haben zum Beispiel auch, was wir auch gerne gemacht haben, weil immer am Ende musste man halt immer sagen, hier hört ihr jetzt hier in eins live.

00:08:29: Und manchmal haben wir einfach drunter geschrieben, es wäre drei oder so.

00:08:33: Was für eine Katastrophe gewesen wäre, wenn wir es vorgelesen hätten.

00:08:36: Aber man muss sagen, es ist nie schiefgegangen.

00:08:40: Es ist tatsächlich, da sieht

00:08:41: man mal, wie ganz in den Triff wir

00:08:42: waren.

00:08:44: Ja, wir haben... Wieso ist mein Handy ausgegangen?

00:08:46: Wir reden gerade über Pan, über's Konzentriertsein und jetzt ist... Was passiert, liebe Larissa?

00:08:51: Ich hab vergessen, die Kamera einzuschalten und die ganze Zeit nicht auf... Aufgenommen.

00:08:57: Vor allem, ich hab gerade noch gesagt, dass es aber nie irgendwie passiert.

00:09:00: Und jetzt ist eben mein Ende.

00:09:02: Wie geht das aus?

00:09:03: Ich hatte gar nicht auf Record gedrückt, aber zum Glück sind wir ja miteinander verbunden und sehen uns hier.

00:09:09: Und jetzt haben wir einfach hier das Video, der Felix kann jetzt einfach die Videos austauschen.

00:09:13: Jetzt seht ihr mich in voll HD, in vier K, sogar.

00:09:18: Danke, Felix.

00:09:19: Ach so, Nicole macht's, macht gar nicht der Felix.

00:09:21: Nicole

00:09:22: macht

00:09:22: das.

00:09:22: Ich mach das, hallo.

00:09:24: Nicole, wunderbare Nicole, unsere Videofee.

00:09:27: Vielen Dank, dass du

00:09:29: allen Leuten jetzt ermöglicht, mich

00:09:31: ganz zu sehen.

00:09:32: Ja, so, jetzt haben wir's.

00:09:33: Okay.

00:09:34: Aber Felix ist auch ganz toll, weil Felix das Intro produziert hat.

00:09:36: Der soll nicht zu kurz kommen.

00:09:38: Und er hat ihm die Technik verschickt und so weiter.

00:09:40: Wahnsinn, ich muss das noch ganz kurz erzählen.

00:09:42: Denn es gab auch eine schönes Wort, Odyssee, was die Technik die Verrung angeht.

00:09:48: Pottimo hat alles verschickt per Express an einem Mittwoch.

00:09:52: Und jetzt raten wir mal, also ... Du weißt es, aber ratet mal, wann alles angekommen ist.

00:09:56: Nein, nicht am Freitag, nicht am Samstag, sondern am Montag.

00:09:59: Aber auch nur so, weil ich da angerufen habe und meinte, Leute, wie sieht's denn aus?

00:10:02: Wir warten auf ein Expresspaket.

00:10:04: Ja, wann wurde das denn versendet?

00:10:07: Am Mittwoch.

00:10:08: Und dann wurde es der Dame am Telefon an dieser Hotline selber schon wahnsinnig unangenehm.

00:10:12: Ich meinte so, ey, ist alles entspannt.

00:10:14: Wir haben eine Notlösung und so ein Notfallplan.

00:10:17: Aber ich brauch dieses Paket jetzt, weil ich frag gleich nach München und sonst kommt's an und ich hab dann nix und bla, bla, bla.

00:10:22: Ich melde mich immer noch aus dem Etablissement meiner Schwester.

00:10:26: Na ja, auf jeden Fall meinte sie dann, das Paket ist schon in Köln und es wird Ihnen heute Abend zugestellt.

00:10:32: Ja, aber da bin ich schon weg, können wir da irgendwas machen?

00:10:34: Wenn es in Köln ist, dann hole ich das einfach selber ab.

00:10:36: Und ich dachte schon, die sagt, nee, das geht nicht.

00:10:38: Sie können nicht einfach zu uns in die Zentrale fahren, in dieses Hauptdepot.

00:10:42: Aber sie hat dann wirklich gesagt, wissen Sie, was wir jetzt machen?

00:10:46: Sie holen dieses Expresspaket jetzt selber ab in Köln Nippes.

00:10:50: Und dann bin ich da wirklich ins Herz dieses riesigen, wie sagt man jetzt, Paketdienstleisters gefahren.

00:10:58: Und, ja, und habt ihr dieses Paket wahnsinnig spannende Geschichte dann selber und persönlich abgeholt?

00:11:03: Und da lagen noch ganz schön viele andere gestrandete Pakete rum.

00:11:07: Aber das war auch eine schöne Erfahrung.

00:11:09: Voller Einsatz hier für Friends FM, Larissa.

00:11:12: Ja, Gott sei Dank.

00:11:14: Sehr schön.

00:11:15: Gott sei Dank hat das.

00:11:16: Wie kommen wir jetzt zu unserem eigentlichen Thema?

00:11:18: Denn wir haben nämlich gesagt, wir wollen

00:11:20: immer noch... Nach all dem Stress.

00:11:22: Brauchst du

00:11:22: erst mal.

00:11:24: Genau.

00:11:25: Wir haben gesagt, wir wollen die Sendung immer so ein Thema beleuchten, das uns gerade so im Kopf herumschwirrt.

00:11:33: Könnt ihr auch sehr gerne machen, wenn ihr sagt, ich habe ein Thema, darüber solltet ihr mal reden oder mir ist das und das passiert.

00:11:40: Dann könnt ihr uns daran teilhaben lassen, was ganz Geiles.

00:11:43: Das wusste ich nämlich auch nicht.

00:11:44: Bei Podimo kann man drunter unter der Folge kommentieren.

00:11:47: Und das ist dann wie unsere eigene Gruppe quasi sozusagen.

00:11:50: Ich bin da auch schon drin und beantworte alle eure Kommentare ganz fleißig.

00:11:55: Und da könnt ihr auf jeden Fall auch reinschreiben, also wie euch die Folge gefallen hat und so.

00:12:00: Oder eben, was über welche Themen wir sprechen sollen.

00:12:05: Ja, ich würde

00:12:06: auch sehr gerne

00:12:07: ... Ich

00:12:10: würde auch sehr gerne mit kommentieren.

00:12:12: Dann heißt es, man muss zum Ende kommen, weil er möchte jetzt gleich was sagen.

00:12:15: Ja?

00:12:24: Oh Gott.

00:12:25: Ja, ich würde auch sehr gerne mit kommentieren, aber mein Vor- und Nachname ist für Pottimo zu lang.

00:12:31: Das heißt, ich brauche erst mal einen coolen... Also wenn jemand Ideen hat für Nicknamen, wenn nicht für Pottimo, wenn jemand Ideen hat für einen Nickname irgendwie viel... Ähm, neunzehn, zweieinneunzig oder sowas, oder keine Ahnung, Cologne Boy.

00:12:45: Ninety-two.

00:12:45: Cologne Boy.

00:12:46: Dann, Schacke bitte.

00:12:47: Das hatten wir bitte sehr, sehr, ja, das waren so damals diese ICQ-MSN-Lokalisten irgendwie, Nicknamen.

00:12:53: Na ja, auf jeden Fall, ich brauche einen Nicknamen und dann werde ich auch mitkommentieren.

00:12:56: Stand jetzt, kann ich nur mitlesen und da alles herzen, aber ich lese auch alles.

00:13:00: Und ja, grundsätzlich erst mal danke, dass so viele reingehört haben, die auch nicht kommentieren.

00:13:05: Ich meine, viele hören das und ... Schreiben dann über andere Kanäle und so.

00:13:09: Auch das lesen wir, indem wir war.

00:13:10: Und wir haben uns sehr, sehr, sehr gefreut.

00:13:13: Ja, das war sehr schön.

00:13:14: Sollen wir jetzt unser

00:13:15: Thema

00:13:15: verraten?

00:13:17: Ja.

00:13:17: Bitte, verrat du es doch.

00:13:18: Ich habe ja gerade schon die Brücke gebaut.

00:13:20: Du musst nur noch drüber

00:13:20: gehen.

00:13:20: Okay, dann laufe ich jetzt drüber.

00:13:22: Wir sprechen heute über das Thema Urlaub.

00:13:25: Ich habe gerade erst Urlaub gemacht mit Freunden und Kindern.

00:13:31: Und du, Philipp?

00:13:32: Schön.

00:13:34: Ich habe ja jetzt quasi Urlaub, Urlaub in München bei meiner Schwester.

00:13:38: Ich habe immer eine Woche frei.

00:13:40: Ich ziehe quasi drei Wochen lang durch und arbeite dann alles weg.

00:13:43: Und eine Woche mache ich dann Meet Time.

00:13:46: Und ja, genau.

00:13:48: Urlaub.

00:13:48: Wir haben uns gedacht, bei vielen ist seit längerer Zeit Monatsende.

00:13:52: Alles ist gerade irgendwie gefühlt so teuer.

00:13:54: Und man kann auch nicht einfach so in eine Maschine steigen und irgendwie wegfliegen oder wegfahren.

00:13:59: Deshalb lasst uns doch einfach gemeinsam in so Urlaubsgedanken.

00:14:04: Wie sagt man jetzt?

00:14:05: Durch Urlaubsgedanken quasi fliegen, schmelgen, danke.

00:14:09: Genau, Urlaub machen.

00:14:10: Wenn man dann so einfach ein bisschen darüber redet, macht es ja auch schon Spaß.

00:14:12: Und Urlaub mit Freunden, man kann, denke ich, auch nicht mit allen Freunden Urlaub machen.

00:14:17: Ab wann macht man Urlaub mit der Freundin oder dem Freund?

00:14:22: Macht es Spaß, als Erwachsener noch mit seinen Eltern Urlaub zu machen?

00:14:26: Auch das habe ich letztens ausprobiert.

00:14:28: Meine Schwester und ich haben meine Mutter überrascht zum Sechzigsten.

00:14:31: Muss ich auch nicht wieder machen, ehrlicherweise.

00:14:35: Dein letzter Urlaub war letztens, hast du erzählt, noch relativ frisch.

00:14:39: Ich weiß gar nicht von meiner.

00:14:40: War auch schon echt länger her.

00:14:43: Du gehst ja auch nur mit deinen coolen Freunden in Urlaub.

00:14:48: Das Schöne ist, dass wir auch schon mal zusammen Urlaub gemacht haben.

00:14:51: Man muss dazu

00:14:52: sagen, dass ich jahrelang kein Urlaub gemacht habe, weil ich Urlaub schrecklich fand.

00:14:58: Ich war kein großer Fan vom Urlaub machen.

00:15:02: Und hab jahrelang auch überhaupt nicht daran gedacht, weil ich eben so viel gearbeitet hab, dass ich so dachte, Urlaub ist mir auch zu stressig.

00:15:08: Ich will einfach nur zu Hause auf der Couch liegen.

00:15:10: Und da hat Philipp irgendwann gesagt, weißt du was, Mädchen, du bist so fertig.

00:15:13: Ich nehm dich jetzt einfach mit in den Urlaub.

00:15:15: Und hat mich wirklich so gefühlt, eingepackt und hat mich mitgenommen.

00:15:19: Und das war echt gut.

00:15:20: Das war einer der coolsten Urlaube, die ich hatte.

00:15:24: Das war schon sehr schön.

00:15:25: Das war wirklich schön.

00:15:27: Aber früher fand ich einen Urlaub befrecklich.

00:15:30: Aber warum eigentlich?

00:15:32: Also was stört dich daran?

00:15:33: Der Packprozess, ist es der Buchungsprozess, dass man alles aussuchen muss

00:15:37: und so

00:15:38: ist doch nichts Schöneres als das.

00:15:40: Nein, weißt du was die Sache ist so?

00:15:41: Es gab so eine Zeit, da hatten wir so, ja jetzt nicht... Wir waren jetzt nicht so flüssig, sag ich mal, mit meinen Eltern.

00:15:50: Und dann haben die uns jedes Wochenende mit uns hingefahren.

00:15:54: Da hab ich noch ein Portugier gelebt.

00:15:55: Ich hab ja Portugier gelebt, von zwei bis ich ungefähr acht oder so war.

00:16:02: Und zu der Zeit war das halt echt, ja, war es für uns ein bisschen schwieriger.

00:16:07: Und meine Eltern haben uns jedes Wochenende ins Auto gepackt.

00:16:11: Wir sind irgendwo hingefahren.

00:16:13: Wir haben jetzt nicht irgendwelche superteuren Urlaube gemacht.

00:16:16: Und es hat mich aber so genervt, weil ich einfach zu Hause bei meinen Freunden sein wollte.

00:16:21: Und dann musste ich da immer fünf Stunden im Auto sitzen, dann eine Stunde irgendwas angucken, was mich nicht interessiert hat, da wieder fünf Stunden zurück so gefühlt.

00:16:30: Und es fand ich schrecklich.

00:16:31: Und ich muss sagen, es gibt so zwei Anekdoten.

00:16:35: die mich so ein bisschen traumatisiert haben.

00:16:37: Die eine Anekdote ist, wir sind dann irgendwann, als ich schon älter war, da muss ich dann so zehn oder so gewesen sein, sind wir Skifahren gegangen.

00:16:45: Und meine Eltern haben mich in so eine Skischule gesteckt.

00:16:49: Und das war

00:16:50: so

00:16:51: schlimm.

00:16:53: Ich fand das so schrecklich, hab dann Ski gelernt und später auch Snowboard.

00:16:57: Ich musste immer zu diesen Ski-Schulen.

00:17:00: Am Ende der Woche gab es bei uns, ich weiß nicht, ob das generell immer so ist, aber bei denen, bei denen ich war, musste man am Ende mal so eine Rennen fahren.

00:17:08: Ich hatte gar keinen Bock, so eine Rennen zu fahren.

00:17:11: Ich wusste überhaupt nicht, das hat mich überhaupt nicht interessiert.

00:17:14: Ich wollte einfach nur ein bisschen schlendern.

00:17:17: Ich weiß noch, da haben die uns beim schlimmsten ... Unwetter.

00:17:22: Hingestellt ist einmal wirklich alle so kleine Kinder, so in diesen, weißt du, dann kannst du dich ja manchmal auch nicht bewegen, wenn du irgendwo hingefallen bist, weil du so komplett in diesem Skianzug bist, mit diesen schweren Skiern, die du vorher noch in diesem blöden Buster irgendwie mit dir schleppen musst und so.

00:17:37: Und dann stehst du da oben auf dem Berg, es ist minus tausend Grad, kann sich nicht bewegen wie so ein Seelstern.

00:17:42: Und dann muss man warten bis endlich, einer sagt und go und dann fährst du darunter, siehst gar nichts und versuchst irgendwie so die Dinger dazu.

00:17:51: dass du da das Salon fährst.

00:17:53: Ich fand das so etzend.

00:17:54: Und das eine Mal war dann so, dass ich, also nach diesem Mal, wo es so kalt war, das war, ich kann mich noch, das war so schlimm, ich kam unten an und ich hab da so durchgefroren.

00:18:02: Meine Hände haben so wehgetan, als ich dann in die war, ins warme Restaurant gekommen bin, weil die so kalt waren.

00:18:08: Und dann ein Jahr später musste ich wieder in so eine scheiß Skischule.

00:18:11: Und da war's dann so, da dachte ich so, bitte, am Abend vorher, bitte, lieber Gott, lass irgendwas geschehen, damit ich morgen nicht dieses Scheißrennen fahren muss, weil ich kann gerne Letzte sein.

00:18:23: Es ist mir scheißegal.

00:18:24: Bitte tu etwas.

00:18:26: Lavinung, Glück in Bayern, zwei Verletzte.

00:18:29: Und Larissa so, ja!

00:18:30: Nee, pass auf.

00:18:31: Und plötzlich kam ein Pups und noch mehr Pups.

00:18:35: Und plötzlich merke ich ... Hm, komisch.

00:18:37: Ich glaube, ich muss kotzen.

00:18:39: Dann habe ich die ganze Nacht.

00:18:42: Habe ich so schlimm... mich erbrochen und Durchfall gehabt.

00:18:47: Es war so furchtbar.

00:18:50: Und am nächsten Morgen, mein Vater, ihr wisst eigentlich schon, wie da fehlt, kann es eigentlich drinfahren.

00:18:55: Weil es sich so völlig so tut.

00:18:57: Und dann war es so, dass die ganze Gruppe wohl krank war.

00:19:02: Also das ging dann irgendwo irgendwas rum.

00:19:04: Und es wurde dann abgesagt.

00:19:07: Gott sei Dank.

00:19:07: Aber das war so schlimm.

00:19:08: Ich werde diese Nacht nie wieder vergessen.

00:19:12: Das war wirklich ganz, ganz furchtbar.

00:19:15: Und das war Schlimm,

00:19:16: die

00:19:16: zweite?

00:19:17: Ja.

00:19:18: Ja, nee, das kommt doch mit zweit an.

00:19:22: Man hat sich immer so hilflos gefühlt beim Skifahren, weil als Kind dann fällst du da oben und dann steckst du ja auch direkt fest.

00:19:31: festgesteckt bin und mich dann irgendwie da so selber raushiefen muss und dann ist es einfach furchtbar, dann stehst du da ewig in der Kälte, weil ein Kind, dem läuft die Nase, das andere Kind, das hat einen Schuh verloren und weißt du, dann wartest du dann immer, ob das alle irgendwie wieder da sind und fährst wieder weiter.

00:19:47: Ja?

00:19:47: Ganz kurz eingeworfen, weil ich kann das sehr gut nachvollziehen.

00:19:50: Mein Vater hat mir Skifahren so beigebracht, indem er mich, ich weiß nicht, wie alt ich da war, sechs oder sieben, wir waren auf der Zugspitze oben, es ist ja... Wenn du in München groß wirst, hast du ja diesen Luxus, dass die Berge wirklich vor der Tür sind.

00:20:04: Also wir waren super oft dankenswerterweise Skifahren.

00:20:08: Und dann hat er mich ganz oben auf die Zugspitze gestellt und meinte so, jetzt fahr.

00:20:13: Und ich bin, ich weiß noch, ich bin gestorben vor Angst.

00:20:16: Da war ein Fahrrad.

00:20:17: Wer warst

00:20:18: du da?

00:20:19: sechs oder sieben oder so, das sag ich ihm bis heute, dass er mich traumatisiert hat.

00:20:22: Er muss jetzt die Therapeuten eigentlich alle bezahlen, ja?

00:20:25: Und dann mein ich so, das war so schlimm, was du mir damals angetan hast.

00:20:30: Aber sonst hättest du es ja nicht gelernt und so.

00:20:32: Nee, das ist wirklich furchtbar.

00:20:33: Ich hab da fast schon fremde Leute angesprochen.

00:20:35: Können Sie mich bitte mitnehmen auf den Skiern?

00:20:36: Da bin ich traumatisiert.

00:20:38: Also, ich mag Skifahren sehr gern, aber das ist furchtbar, ist gerade sofort bei mir aufgeploppt, als du das erzählt hast.

00:20:43: Und diese Schlepperlifte, die du dir so unter den Hintern einfach

00:20:47: machst.

00:20:48: Ach, schrecklich.

00:20:49: Ich dachte, das war immer so peinlich.

00:20:51: Ich dachte so, guck mal, jetzt fällt der raus und jetzt fällt der raus.

00:20:54: Und dann hab ich zwischendurch versucht, Snowboard zu fahren.

00:20:57: Das war die Katastrophe.

00:20:58: Ich war der Trottel, der die ganze Zeit immer wieder da irgendwie raus ist.

00:21:01: Ich hab auch einmal einen Typen mitgenommen.

00:21:04: Also ich bin dann so auf die Rauf gerutscht.

00:21:05: Dann musste der auch noch mal runterfahren.

00:21:06: Also es ist so rund.

00:21:08: Ich weiß noch nicht.

00:21:09: Ja, genau.

00:21:10: Wer hat sich das ausgedacht, diese Schlepperlifte?

00:21:13: Das ist wirklich furchtbar unangenehm.

00:21:16: Es ist so gefährlich, wenn man da oben sitzt.

00:21:20: Sie können

00:21:20: einfach runterfallen.

00:21:22: Oder halt steht, meine ich, diese Schlepperlifte.

00:21:24: Ja,

00:21:25: ja, die will ich noch nicht.

00:21:26: Diese T-S, diese Dinge,

00:21:28: wo man einfach so ... Ja, genau, die du dir so unter den Hintern machst, und dann kannst du nicht mal kurz deine Beine entspannen oder so.

00:21:34: Schrecklich.

00:21:35: Ich weiß nicht, runtergeht, das ist wirklich furchtbar.

00:21:38: Das ist ein riesiger Problem.

00:21:39: Das muss mal bitte angehen.

00:21:41: Ja, ich muss auch sagen, ich war auch kein Fan davon.

00:21:44: Und dann irgendwann im Erwachsenenhalter schon, dann bin ich mal mit meinen Schwiegerheltern mitgegangen.

00:21:49: Und die haben mir das Trauma so ein bisschen genommen, weil mein Schwiegervater ist dann mit mir einfach so ganz und spannend gefahren.

00:21:56: Und es war dann so, weißt du, no pressure.

00:21:58: Mit meinem Vater, wir mussten immer um sechs Uhr morgens aufstehen, damit wir die ersten auf der Piste waren und so.

00:22:02: Und meinen Schwiegereltern war das dann ... Der

00:22:03: Tag ist schiebrastlos genutzt werden.

00:22:06: Genau,

00:22:06: ja.

00:22:07: Und meine Schwiegermutter, so nach einer halben Stunde schieffahren, ist dann mit mir einfach sechs aufengegangen und so.

00:22:11: Und deswegen mittlerweile verbinde ich damit eigentlich was Gutes.

00:22:13: Aber als Kind war das schrecklich.

00:22:16: Und genau, und das zweite

00:22:17: Traum.

00:22:17: So, und jetzt die zweite Geschichte?

00:22:19: Ja.

00:22:20: Muss ich ein bisschen ausholen?

00:22:23: Oder willst du zuerst, dass wir uns ein bisschen abwechseln, sonst nehme ich dir die ganze Sendezeit?

00:22:27: Nee, ich will eigentlich später nur darüber reden, wie wir zusammen Urlaub gemacht haben und wie gut das geklappt hat, weil ich finde, das ist auch was Besonderes, wirklich so ... Befreunde zu sein ist schön und gut, aber dann ein, zwei Wochen irgendwo zusammen zu verbringen, auch ohne irgendein amoröses Verhältnis oder so.

00:22:43: Das ist schon darüber, ich finde, kann man schon nochmal kurz sprechen.

00:22:48: Aber ich hab also urlaubsmäßig, weil du gerade so von Kinderurlaub gesprochen hast, wir waren immer nur in, also nur, fand ich total schön, in Italien und so weiter und dann waren wir ganz oft oben an der Ostsee auf der polnischen Seite, ich hab ja polnische Wurzeln und dann hatte ich ja aber meinen Max, meinen Hund.

00:23:05: Und da hab ich nie viel Urlaub gemacht, weil der dann kurz irgendwie, entweder kam meine Schwester aus München nach Köln, hat dann eine Woche oder zwei auf ihn aufgepasst, damit ich einen Kurzstrip machen kann, dann mehr hat das immer so Leid getan, den abzugeben in so ein Hundehotel quasi.

00:23:19: Auch wenn der da die beste Betreuung hatte überhaupt, ganz viele Grüße gehen raus an Philipp, das weiß ich.

00:23:25: Aber trotzdem hatte ich dann immer so, als ich da irgendwo lag am Pool oder am Strand, was gelesen hab, dachte ich, ach, Mann, ey.

00:23:33: Ich vermiss den so sehr und erwartet jetzt irgendwo auf mich.

00:23:36: Max gibt's leider nicht mehr und ich möchte jetzt schon ankündigen.

00:23:39: Ich hoffe, das ist okay für dich.

00:23:40: Ich würde gerne eine Folge nicht nur darüber reden, aber ausführlich darüber erzählen, wie das war, sich von ihm zu verabschieden, dieser ganze Prozess.

00:23:50: Ich glaube, das wird ganz, ganz vielen mit Hunden auch helfen, die vielleicht einen älteren Hund haben, weil du hörst immer was von Welpen.

00:23:57: Man muss sich den Welpen holen, das machen, dies beachten und jenes.

00:24:00: Aber alle denken ganz düster daran, den Hund gehen zu lassen.

00:24:03: Ich kann euch einen schon sagen, stopp mich gerne, aber ich glaube, wenn man ein paar Dinge beachtet, das hab ich selber auch gelernt, ich wünschte, es hätte mir jemand gesagt, es tut furchtbar weh, einem wird das Herz rausgerissen, aber es ist nicht so tragisch und so dramatisch, wenn man sich irgendwie darauf einlässt und paar Punkte beachtet.

00:24:22: Das wird vielleicht so eine Folge mit Taschentüchern.

00:24:24: Vielleicht hast du auch noch eine Story.

00:24:26: Und dann versinken wir in der Melancholie.

00:24:29: Aber ziehen wir es auch wieder raus nach oben.

00:24:31: Ja, nee, aber das finde ich eine gute Sache.

00:24:34: Weil ich fand das auch irgendwie, für mich war das auch sehr prägend.

00:24:36: Ich hab gesagt, ich hab das ja quasi auch so alles mitbekommen.

00:24:40: Du warst ja hautnah dabei.

00:24:41: Du hast ja auch tausendmal gefragt, soll ich kommen, soll ich jetzt kommen?

00:24:44: Und ich dachte aber, nee, also ich muss jetzt für mich alleine sein und das gut verarbeiten.

00:24:48: Aber das sehen wir uns noch auf, weil ... Jetzt wollen wir deinen zweiten Horrortrip.

00:24:55: Eigentlich ist es kein Horrortrip und wahrscheinlich ist es auch jetzt gar nicht so crazy, aber für mich war das so.

00:25:01: Ich hab früher sehr, sehr viel getanzt.

00:25:04: Also ich hab wirklich ganz früh schon angefangen Ballett zu tanzen, dann hab ich Jazz gemacht.

00:25:09: Und dann war ich auch bei uns in der Schule in einer Jazz AG.

00:25:13: Zusätzlich.

00:25:15: Und es gab dort jedes Jahr, gibt's in Heidelberg immer noch den Jugendtantstag.

00:25:21: Und da treten dann ganz viele Schulen, also Tanzschulen, aber auch generell einfach Schulen mit so Tanz-Aggs und so was gegeneinander quasi an.

00:25:31: Und damals war es so, ich hab dort angefangen, da war ich in der fünften Klasse.

00:25:37: Und dann gab es ein Mädchen über mir.

00:25:40: Und die hatte vorher schon lange Jazz getanzt und so.

00:25:42: Und die war der Liebling der Lehrerin.

00:25:46: Es war wirklich so, egal wie viel Mühe sich die anderen gegeben haben, die zwei, das war immer so.

00:25:53: Äh ... Nee, die bekommt das Solo.

00:25:54: Das Mädchen hat immer das Solo bekommen, jedes Jahr.

00:25:56: Und die war auch so eine ... Die hat dann zum Beispiel ... Das war so eine Drama Queen.

00:26:02: Ich glaube, sie dachte da schon, dass sie so der große Star ist.

00:26:06: Und dann hat sie dann immer wieder

00:26:07: ... Der Main-Charakter.

00:26:09: Der Main-Charakter, genau.

00:26:10: Und die war dann so, dass sie dann manchmal so humpelnd ankam.

00:26:13: Ich hab mich verletzt, aber ich werde den Sprung heute trotzdem machen.

00:26:16: Weißt du, so eine elfjährige, ja?

00:26:19: Und die war auch so ganz, ganz ... und so zu den anderen Mädchen.

00:26:23: Also richtig furchtbar.

00:26:25: Und ich habe mir ...

00:26:26: Es erinnert mich sofort an die Leute, sorry, ganz kurz angeworfen.

00:26:30: Es erinnert mich sofort an die Leute und es triggert mich immer so, wenn man diese Casting-Shows guckt, wenn es um Musik geht und so.

00:26:36: Ja, ich bin so heißer und ich kann eigentlich

00:26:38: gar nicht singen, aber ich mach's jetzt trotzdem.

00:26:40: Ja, genau so

00:26:43: eine Warte.

00:26:44: Nein, du brauchst ja jetzt schon diese Sonderkarte und so.

00:26:47: Das ist alles immer

00:26:48: so waffig.

00:26:49: Und so

00:26:49: eine eine Warte.

00:26:52: Die war halt so, egal was die gemacht hat, die kam irgendwie zu spät oder keine Ahnung.

00:26:56: Egal, sie hat jedes Jahr das Solo bekommen, immer das Solo.

00:27:00: Und ich habe wirklich mir einen abgetanzt.

00:27:04: Ich bin immer zu jedem Training gegangen und hab da wirklich mir Mühe gegeben.

00:27:09: Beim Training kommt es auch immer so drauf an, dass du vorne in der Mitte stehst, damit du später beim Tanz auch ausgesucht bist, von der Mitte zu stehen, damit man dich am meisten sieht und so, weißt du?

00:27:19: Und dann irgendwann, nachdem ich mir einen abgemüht hab, endlich kommt die Lehrerin und sagt, dieses Jahr Larissa kriegst du das Solo.

00:27:31: Man muss dazu sagen, das war das Jahr, an dem das Mädchen nicht mehr auf der Schule war.

00:27:37: Aber ich hab Solo bekommen.

00:27:40: Aber

00:27:41: ich warte noch auf den Urlaub.

00:27:43: Ich

00:27:43: komme nach Hause und sage meiner Mutter, Mama, ich kriege das Solo und jetzt sind die Tage veröffentlicht worden, wann der Jungen Tanztag ist.

00:27:50: Dann und dann, das geht nicht, da fliegen wir in die Karibik.

00:27:54: Nein, tut mir nicht.

00:27:57: Doch, doch.

00:27:58: Mama, das können wir nicht machen.

00:28:00: Das ist mein Solo, ich krieg das Solo.

00:28:02: Ich habe jahrelang dafür gearbeitet.

00:28:04: Und meine Mutter, sorry, geht nicht anders und da fliegen wir weg.

00:28:08: Das war eigentlich schon die Geschichte, aber das war für mich so traumatisierend, dass ich dieses Solo nicht tanzen konnte.

00:28:14: Das war wirklich schlimm.

00:28:15: Man muss halt wirklich sagen, für Kinder ist manchmal so was echt.

00:28:18: So was ist so, so

00:28:21: schlimm.

00:28:22: Das bleibt so krass.

00:28:23: Mein Eltern hatten diesen Urlaub schon gebucht.

00:28:26: So was ist ja auch teuer.

00:28:28: Aber ich sag's, das hab ich meinen Eltern unfassbar übel genommen.

00:28:33: Deshalb bin ich heute auch keine professionelle Tänzerin wegen diesem Ereignis.

00:28:38: Sonst würde die mich alle auf der Bühne tanzen sehen.

00:28:41: Nackt.

00:28:42: Aber so, nun ja.

00:28:43: Hinter dem DJ-Pult.

00:28:44: Tanzen.

00:28:45: Ja, das war mein

00:28:46: Anekdote.

00:28:46: Na ja, und jetzt halt hier am Mikro und vor der Kamera.

00:28:50: Vielleicht tanze ich später

00:28:51: noch ein bisschen.

00:28:51: Bleibt dran.

00:28:52: Vielleicht tanze ich später noch noch.

00:28:53: Bleibt dran.

00:28:54: Es gibt ja auch noch den Bonus-Account-Leute in der Pottimo App.

00:28:58: Mal gucken, was da so passiert.

00:29:00: Da könnt ihr vielleicht noch ein paar Tanz-Tipps von Larissa zugetanzt, zugesteckt bekommen.

00:29:07: Na ja, ich erinnere mich also, wie gesagt, an unseren Urlaub.

00:29:10: Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern.

00:29:12: Ähm, entsinnen.

00:29:15: Als ich gesagt habe, komm, wir haben jetzt so viel gearbeitet und so viel zusammen moderiert, lass uns mal wirklich abhauen in die Sonde.

00:29:20: Und wir gönnen uns so einen, so einen, damals gab's Wild Lotus noch nicht, aber in meinem Kopf gab's schon immer Wild Lotus.

00:29:25: Also diese Serie, die du immer noch übrigens nicht geguckt hast.

00:29:28: Seit fünfhundert Jahren empfehle ich Larissa, guck Wild Lotus.

00:29:31: Hör dir den Soundtrack an, du wirst es fühlen.

00:29:33: Das ist gesellschaftlich so stark,

00:29:35: das ist

00:29:35: gesellschaftskritisch.

00:29:37: Das läuft nicht auf diesem Streamer.

00:29:40: Das läuft woanders, das ist keine Netflix-Serie.

00:29:42: Ich weiß gar nicht, was es ist.

00:29:44: Na ja, auf jeden Fall.

00:29:46: Nein, das gibt's nicht auf Netflix.

00:29:47: Hundert pro nicht.

00:29:48: Ich musste mir das auch irgendwo kaufen.

00:29:50: Ich hab

00:29:50: nur Pottimo.

00:29:51: Sorry.

00:29:51: Ich hab nix

00:29:51: anderes.

00:29:52: Ich fände nur Pottkarts auf Pottimo.

00:29:53: Ich fände nur Pottkarts auf

00:29:54: Pottimo.

00:29:54: Ich fände nur Pottkarts auf Pottimo.

00:29:55: Ich fände nur Pottkarts auf Pottimo.

00:29:57: Ich fände nur Pottkarts auf Pottimo.

00:29:59: Ich fände nur Pottkarts auf Pottimo.

00:30:00: Ich fände nur Pottkarts auf Pottimo.

00:30:02: Ich fände nur Pottkarts auf Pottimo.

00:30:03: Ich fände nur Pottkarts

00:30:04: auf Pottimo.

00:30:05: Ich fände

00:30:05: nur Pottkarts auf Pottimo.

00:30:06: Ich fände nur Pottkarts auf Pottimo.

00:30:08: Ich fände nur Pottkarts auf Pottimo.

00:30:09: Ich fände nur Pottkarts auf Pottimo.

00:30:11: Ich fände nur Pottkarts auf Pottimo.

00:30:13: Ich fände nur P. So, haben wir dann zusammen so einen ersten Urlaub gemacht und ich bin sonst Fan davon, einfach irgendwie gut und günstig nach Ibiza zu fliegen.

00:30:23: Larissa Weisers, jetzt verdreht sie wahrscheinlich schon die Augen mit seinem Ibiza.

00:30:26: Aber ich liebe so dieses CPS-Gil Ibiza, ich war da noch nie in einem teuren Club oder so, das kickt mich gar nicht.

00:30:31: Ich will da mit einem alten Jeep.

00:30:33: über die Insel fahren und irgendwie mit den Füßen im Sand sitzen, schwimmen.

00:30:37: Ich

00:30:37: würde sagen, alle Touristen,

00:30:38: ich bin

00:30:38: nicht wie der normale Tourist.

00:30:40: Ich will da mit meinem Jeep einfach ganz so hier ... Nein, das ist einfach meine Familie.

00:30:44: Ey, ich war, ich war ... Und so Leute wie du, die haben wir schon immer gesehen.

00:30:50: Ja, ich geh' mittlerweile dazu.

00:30:52: Nur weil du ... Nur weil du ...

00:30:54: Ich bin einer.

00:30:55: Auf dem Bund Dadabi-Happy-Market für zwanzig Euro ein Cocktail trinkst.

00:30:59: Bist du kein Happy-Shirt?

00:31:00: Sorry.

00:31:01: Nein, ich trinke da keinen Cocktail.

00:31:02: Ich hab mir da eine Heißkette gekauft für zwanzig Euro.

00:31:06: Angeblich echtes Selber.

00:31:07: Und seitdem gehöre ich zu Amy's Herr.

00:31:09: Nein, aber jetzt kurz im Ernst.

00:31:11: Da haben wir eine Ausnahme gemacht und da haben wir so ein White Lotus-Urlaub gemacht.

00:31:15: Und das war schon großartig, mit Larissa irgendwo hinzufliegen.

00:31:19: Denn das ist kein Geheimnis.

00:31:21: Ich bin mir sicher, ich darf das sagen.

00:31:22: Larissa mag es nicht so gerne, Leute.

00:31:25: anzusprechen, also fremde Leute in der Öffentlichkeit.

00:31:27: Wobei, mittlerweile ist es viel besser geworden, aber ich kann mich ... Nee,

00:31:30: es ist nicht.

00:31:30: Ich schicke mittlerweile, ich schicke manchmal meine Tochter.

00:31:35: Wie

00:31:36: macht es?

00:31:38: Mit oder ohne Teleprompter?

00:31:40: Mit so einem kleinen Teleprompter mit dabei.

00:31:43: Wir fliegen da also hin und ich bin so einer, ich denke immer, ich kaufe nichts in dieser Drecks-Ehrlein, die dann irgendwie achtzig Euro will für irgendwelche Nüsse oder so.

00:31:54: Larissa rieß aber, ich hab Hunger.

00:31:56: Vier Stunden, Vierneinhalb Stunden Flug.

00:31:58: Ich hab Hunger, ich hab Durst.

00:31:59: Ja, okay.

00:32:00: Dann bitt ich den Steward darum, in ihrem Auftrag, ihr müsst euch das echt vorstellen, wie so eine Tochter, die ihrem Vater sagt, bitte für mich Nüsse bestellen und vielleicht

00:32:10: Wasser.

00:32:11: Und dann brauch ich noch irgendwie einen Snickers.

00:32:13: Wenn ich so, Larissa, das sind dann locker dreißig Euro.

00:32:15: Ja, das ist ja so, okay.

00:32:17: Zwei Wurstlauben,

00:32:18: Wasser und

00:32:18: Tricks.

00:32:20: Genau, dann habe ich auch noch irgendwas bestellt und dann hatten wir insgesamt vier Sachen bestellt.

00:32:25: So, ich bestelle dann bei diesem super netten Flugbegleiter und so, blah, blah, blah.

00:32:29: Und dann sagt er so, das sind dann fünfhunderttausend Euro.

00:32:31: Dann sagen wir, okay, können wir Cash zahlen?

00:32:33: oder hier ist der Geldkoffer.

00:32:35: Und dann fängt er an, noch mal diese Artikel durchzuzählen und steht dann da vor uns und ... Hält uns das dann so hin und sagt, okay, hier ist die Laugenstange, hier ist die Dose, keine Ahnung, Fanta, hier ist noch ein Wasser und Nicknacks oder irgendwelche Nüsse oder so, ja?

00:32:52: Und dann sagt er, das sind also eins, zwei, drei, das sind also insgesamt haben wir hier vier Items.

00:33:01: Items.

00:33:01: Weißt

00:33:01: du noch, die Items?

00:33:03: Ich werde das nie vergessen.

00:33:04: Vier Items, ja.

00:33:06: Und das mussten wir dann noch mal bestätigen.

00:33:08: Und erst dann hat er uns ... Da hat er so einen professionellen Verkaufsprozess draus gemacht, als ob er uns eine Immobilie verkaufen würde.

00:33:17: Aber war

00:33:17: es nicht so, dass er gesagt hat, wir können nicht barzahlen, wenn es weniger als fünf Items sind?

00:33:24: War das nicht so?

00:33:25: Der war doch dann so ... Nein, das sind vier Items.

00:33:30: Eins, zwei, drei.

00:33:34: Vier.

00:33:34: Vier einem.

00:33:34: So war das

00:33:35: doch.

00:33:36: Ich muss jetzt immer, wenn ich am Discounter an diesen Selbstbezahlkassen stehe und dann selber so scannen, dass ich so, okay, das ist ein Alte, das sind zwei Alte.

00:33:46: Das hat sich so eingebrannt.

00:33:48: Na ja, und dann sind wir da angekommen und es war alles schön und alles fein.

00:33:52: Und das Erste, was wir dann gemacht haben, nachts ... Beziehungsweise abends, als wir schlafen gegangen sind, wir sind immer zu dem, also einmal, als wir dahin geflogen sind, sind wir über meinen Geburtstag geflogen.

00:34:02: Das weiß ich noch.

00:34:03: Und dann läuft immer diese australische, ach komm, das Dschungelcamp läuft dann immer.

00:34:07: Das haben wir dann immer geguckt, zwar dann auch unser Termin.

00:34:10: Und dann haben wir aber im Bett eine Mauer gebaut.

00:34:12: Erzähl doch mal, erklär doch mal die Mauer.

00:34:15: Unsere

00:34:15: Mauer.

00:34:16: Die ganz von alleine entstanden ist.

00:34:19: Es ist vielleicht auch ein Pro-Tipp für alle, die zusammen Urlaub machen und sagen, oh, nett, dass man da aber noch mal über ... Kann man da rollen oder so?

00:34:26: Ja, weil Philipp und ich haben gesagt, wir verdienen nicht die Welt.

00:34:31: Wir holen uns einfach ein Zimmer zusammen, weil kostet halt weniger.

00:34:36: Die Betten sind groß genug, kein Problem.

00:34:38: Das ist aber auch so eine Sache, die könnte ich sonst niemals machen.

00:34:42: Ich mach das ganz selten mal mit einer Freundin von mir, mit der ich im Spa war, da hab ich mir mal ein Bett geteilt.

00:34:49: Ansonsten bin ich da kein Fan von.

00:34:51: Aber Philipp dachte ich, egal.

00:34:54: Und dann kamen wir da an und wir haben es irgendwie, also ohne miteinander gesprochen zu haben oder so, wir haben uns dann irgendwann so nachts von alleine angefangen, weil da sind ja immer so mehrere Kisten und Tücher und ich weiß nicht was für Decken und so, haben wir es irgendwie geschafft, zwischen uns alles... so dahin zu legen und zu rollen, dass zwischen uns so eine richtige Mauer war, damit wir uns da gar nicht erst anfassen.

00:35:19: Das war echt, irgendwie hat das voll gut funktioniert.

00:35:21: Ich weiß auch nicht, wie wir es geschafft haben.

00:35:22: So, der Philipp hat den Raum mittlerweile verlassen.

00:35:24: Philipp, alles okay?

00:35:25: Musst du dich übergeben

00:35:26: oder?

00:35:28: Nein,

00:35:29: ich bin da, aber... Bist du auf dem Klo?

00:35:31: Was hast du mit dem Hund gemacht gerade?

00:35:34: Ja,

00:35:34: also das wollte ich eigentlich... Das lebt der Hund noch.

00:35:36: Das soll ja jetzt noch nicht die Hundefolge sein.

00:35:38: Aber guck mal, das ist Konrad, der Hund meiner Schwester.

00:35:41: Und der hat gerade eine Creme angefangen zu essen.

00:35:43: Und da musste ich reagieren.

00:35:45: Konrad bleibt jetzt hier.

00:35:46: Gib mal Pfote, hebt die Quote.

00:35:48: Larissa, vielleicht bekommen wir jetzt irgendwie paar Views mehr.

00:35:50: Schau mal.

00:35:51: Komm, Fötchen, gib wie Pfote.

00:35:53: Pfote.

00:35:54: Gib mal Pfote.

00:35:55: Pfote.

00:35:56: Ja, Pfote.

00:35:59: Genau.

00:35:59: Mach dir das ganze Equipment von Pottimo kaputt.

00:36:02: Ich muss näher ans Mikro, sonst bekomme ich wieder Ärger von der Geschäftsführung.

00:36:05: Ja, so war das.

00:36:07: Und

00:36:08: das war ... Aber man muss auch sagen, dass dort

00:36:10: ... Intimitiv haben wir das gemacht.

00:36:12: Als wir dort im Urlaub waren, muss man dazu auch noch sagen.

00:36:15: Das war, also da haben alle Spanisch gesprochen.

00:36:18: Und Philipp hat aber trotzdem, und ich spreche Spanisch, aber trotzdem musste Philipp immer für mich bestellen auf Englisch.

00:36:25: Ja, stimmt.

00:36:27: Unabregunter.

00:36:29: Das ist aber übrigens wirklich sehr, sehr peinlich.

00:36:31: Por favor, nee, ich sage por favor, kann ich schon sagen.

00:36:34: Das war wirklich sehr, sehr peinlich.

00:36:36: Ich war so viel... in Spanien, Mallorca, Ibiza und so.

00:36:40: Barcelona, Raphael, unser gemeinsamer Freund.

00:36:42: Wir grüßen an dieser Stelle unsere Trixi.

00:36:44: Lebt ja in Barcelona ein sehr guter Freund von uns beiden.

00:36:48: Kann man eigentlich sagen, natürlich mehr von mir.

00:36:50: Aber ich spreche kein Wort, kein Wort Spanisch.

00:36:56: Und ich hab schon so aufgesagt, okay, jetzt mach ich das.

00:36:58: Man bittel weniger Sport und hier Hundesitting, einfach mal wirklich auch die Birne nach vorne bringen und eine neue Sprache lernen.

00:37:05: Dafür

00:37:05: sprichst du Polnisch.

00:37:06: Das

00:37:06: finde ich übrigens krass,

00:37:07: dass du Paulina sprechst.

00:37:10: Ich kann ein bisschen, weil das war meiner Oma, Kinderärztin im unruhe Zustand, immer sehr, sehr wichtig, dass ich auch Paulina spreche.

00:37:18: Und früher war mir das immer sehr unangenehm, weil es so eine harte Sprache ist.

00:37:23: Warum eigentlich?

00:37:23: Das hast

00:37:24: du

00:37:25: mir schon kamal erzählt.

00:37:27: Ja, aber also dann später irgendwann nicht, aber es war so in der

00:37:32: ersten, zweiten

00:37:32: Klasse ... Ja, aber polnisch ist schon sehr sehr so sehr sehr hart und sehr so.

00:37:43: Ja schon ja einfach hart ich kann sich anders anders beschreiben ist nicht so schön melodisch.

00:37:48: zum Beispiel Weiß wir waren letztens meine Schwester nicht um auf den auf auf max auf mein Hund anzustoßen waren wir in paris.

00:37:54: Ey, ich könnte den schon lang zuhören.

00:37:55: Erzähl mir irgendwas auf Französisch.

00:37:57: Ich verstehe nur fünfzig Prozent, aber ja, ich möchte dich heiraten.

00:38:02: Weißt

00:38:03: du was mich ganz hart nervt?

00:38:06: Ich bin damit aufgewachsen, verschiedene Sprachen zu sprechen.

00:38:09: Also Portugiesisch, Spanisch, Deutsch, Englisch, Katalan später.

00:38:14: Aber weißt du, was ich hasse?

00:38:22: Wenn ich in der Bahn zum Beispiel sitze und Leute laut sprechen in irgendeiner Sprache, die ich nicht verstehe.

00:38:30: Und das war auch, als ich in Spanien war zum Beispiel.

00:38:32: Das hat mich ganz krass genervt, als ich da noch gelebt habe.

00:38:36: Wenn Leute Spanisch um mich herum gesprochen haben, war mir das völlig egal.

00:38:39: Wenn ich eine andere Sprache gehört habe, hat es mich genervt.

00:38:41: Und wenn ich jetzt zum Beispiel hier bin und Leute sprechen um mich herum, Spanisch, obwohl ich es verstehe, nervt es mich.

00:38:47: Aber generell nervt mich eigentlich alles.

00:38:49: Wenn Leute laut sprechen, laut telefonieren, eigentlich ist es das Telefonieren, das nervt mich.

00:38:55: Aber wenn es auf Deutsch ist und ich verstehe zumindest noch was, dann geht es noch so.

00:38:59: Aber wenn es so eine andere Sprache ist, auch wenn es französisch ist, und französisch ist schon eine schöne Sprache, Das nervt mich krass.

00:39:07: Was

00:39:08: sagt ihr da?

00:39:08: Was?

00:39:09: Was ist so wichtig?

00:39:10: Aber... Dieser K.H.

00:39:12: ist an mir vorbeigegangen, aber was der jetzt auch irgendwie neu ist oder was super viele Leute machen, ist, mit Lautsprecher zu telefonieren, auch in der Tram und so, im Supermarkt, weiß ich.

00:39:22: Ich glaub, die FaceTime dann, und dann hört jeder alles.

00:39:25: Und ich bin so, ich weiß nicht, ob das ADHS-Züge sind oder so, aber ich kann mich dann nicht mehr konzentrieren.

00:39:30: Ich steh dann also vor diesem riesigen Regal im Discounter und muss mich konzentrieren, okay, warte mal, was brauch ich noch?

00:39:36: Und neben mir steht dann jemand, und dann höre ich so, ba, ba, ba, ba, ba, ba, ba, ba, also über den Lautsprecher und ... Die Person redet ja dann auch noch die ganze Zeit.

00:39:43: Also du hast dann so, das ist Wahnsinn, weil ich will dann automatisch zuhören, geht dir dann ähnlich wahrscheinlich und krieg aber nichts mit, kann mich selber nicht mehr konzentrieren und mein ganzes Hirn fährt dann runter.

00:39:54: Genau,

00:39:55: das kriegen mich durcheinander.

00:39:56: Das

00:39:56: verstehe ich nicht.

00:39:57: Ja, ich glaube, das überfordert mich total.

00:39:59: Bitte lassen

00:40:00: Sie das.

00:40:01: Wenn es ein

00:40:02: Lautsprecher ist, glaube ich, dann hörst du es einfach lauter und die halten sich das dann ans Ohr.

00:40:08: Aber ja, ich verstehe die Situation

00:40:11: auch nicht.

00:40:12: Schön.

00:40:13: Jetzt haben wir hier mit unserer Show Friends FM auch so eine Plattform gefunden.

00:40:18: Da können wir so richtig schön von uns hin nörgeln.

00:40:20: Wir haben manchmal so ehrlich, muss man sein, manchmal haben wir so nörgler Attacken, du und ich.

00:40:25: Aber das tut so gut, denn wir uns dann beide darin bestätigen, so damit ist man nicht alleine.

00:40:29: Und dann sind wir wieder, dann sprießen wir nur so vor Positivität.

00:40:33: Ich finde es auch wichtig, dass wenn ...

00:40:35: Wenn das mal raus ist.

00:40:36: Ja, und vor allem, dass wenn man das dann zum Beispiel jemandem erzählt, dass die Person nicht anfängt, naja, aber... Ist doch nicht so schlimm.

00:40:44: Nein, ich möchte,

00:40:45: dass du auch ...

00:40:46: Genau.

00:40:46: Ich möchte, dass dann die Person auch sauer wird und mit mir sich in Rage redet.

00:40:50: Ich will einfach oder die Klappe hält.

00:40:52: Aber nicht mich runterbringen.

00:40:54: Ich will nicht beruhigt werden.

00:40:56: Wenn ich beruhigt werden will, dann guck ich mir irgendwas im Fernsehen hat oder so was.

00:41:00: Aber ich möchte nicht, ich möchte dann einfach, dass die Person auch genauso wütend wird wie ich jetzt gerade, damit ich nicht allein damit bin.

00:41:08: Das brauch ich einfach.

00:41:09: Ich glaub, das macht unsere Freundschaft auch aus, dass wir beide einfach... Es gab schon genug Situationen, wo ich bei dir auch dachte... Gott, Philipp, wirklich beruhigt dich mal.

00:41:16: Aber ich rede mich da mit dir zusammen in Rage, weil ich weiß das einfach das, was deine Seele gerade braucht.

00:41:22: Naja, und um hier diesen Urlaub abzuschließen, das braucht nämlich die Seele auch ab und zu.

00:41:27: Diese Moderationsüberleitungen haben wir gelernt an der Einz-Live-Moderatorin-Universität auf jeden Fall.

00:41:33: Was auch ganz, ganz toll war und das wünschen wir euch, wenn ihr mal Urlaub macht mit Freunden oder so, weil das kann auch mal echt schnell nach hinten losgehen.

00:41:40: Es gibt super Freunde, um mit denen mal eine Pizza essen zu gehen, ins Gym zu gehen, um irgendwie zusammen, ich sage bewusst, lignares Fernsehen zu gucken und nicht zu streamen.

00:41:49: Wir glauben nämlich noch an die lignaren klassischen Medien, Aber man kann nicht mit jedem Urlaub machen.

00:41:54: Und ich liebe es an uns beiden, dass wir da auch mal ab und zu für Stunden die Klappe gehalten haben.

00:42:00: Ich weiß noch, du hast dann DJ-Mix-Sets gemacht, du hast irgendwelche Songs produziert, ja damals schon, wenn du gesagt hast, ich hab schon Ideen und so.

00:42:06: Und ich werd das erst in Jahren veröffentlichen, aber ich fang jetzt schon mal an, an den Beat zu arbeiten, weil der ist jetzt im Kopf.

00:42:12: Ja, der wird morgen auch noch im Kopf sein, aber heute wissen wir, was daraus geworden ist.

00:42:16: Also sehr schön.

00:42:17: Und ich hab dann irgendwie meinen Zeug gelesen und so zwischendurch, weil jeder von uns an der Bar.

00:42:22: Und das war wirklich, dass man auch mal ruhig sein kann für sich alleine.

00:42:26: Weißt du, nicht so dieses ständige Geschnatter und Geräte oder so.

00:42:30: Es gibt Leute, wenn du mit denen abhängst, Oder man fährt zusammen Auto und du kennst dich auch schon lange, die müssen die ganze Zeit reden, weil sie stille nicht ertragen können.

00:42:38: Hey,

00:42:38: Philipp, man merkt einfach...

00:42:39: Da fehlt ein jedes Fang gefühlt für Ruhe.

00:42:41: Ja, weißt du, wer solche Leute sind?

00:42:44: Die eigenen Kinder.

00:42:46: Du beschreibst grade das, was Urlaub mit Kindern ist.

00:42:50: Und ich meine, man muss dazu sagen, Philipp hat schon mal Urlaub mit mir und meiner Tochter gemacht und mein Mann.

00:42:57: Und jetzt hab ich sogar zwei Kinder.

00:42:59: Und es ist wirklich einfach so, man meckert einfach nicht zu Hause, sondern man meckert dann einfach im Urlaub.

00:43:06: Aber ich muss sagen, es ist schon komischerweise, obwohl es jetzt der Urlaub anstrengender ist, gefällt er mir jetzt besser.

00:43:15: Ich mach jetzt gerne Urlaub mit den Kindern.

00:43:19: Wenn's anstrengend ist.

00:43:22: Konrad wird gerade zu recht gerufen.

00:43:25: Ja, ich hör dir zu, aber ich muss grad gucken, da plant wieder ich irgendwas.

00:43:30: Sobald ich anfange, über meine Kinder zu sprechen, gell?

00:43:34: Ja, ich hör dir zu.

00:43:37: Aber so

00:43:37: viel red ich eigentlich nicht über meine Kinder.

00:43:39: Nur manchmal.

00:43:41: Auf jeden

00:43:42: Fall mit Kindern

00:43:42: ist noch mal eine ganz andere Geschichte.

00:43:44: Da ist wirklich High Life.

00:43:46: Aber auf der anderen Seite ...

00:43:46: Ich bewundere alle.

00:43:49: Ich könnte das nicht mit einem Kind.

00:43:50: Ich bin ja selber schon ... Ich bin so jemand, wenn irgendwie, keine Ahnung, der Zug fährt um acht, dann bin ich um acht, sechs.

00:43:57: ... am Bahnsteig.

00:43:59: Wenn Bording ist um ... ... dann komme ich um ... ... gut am Flughafen Köln Bonn, ... ... der irgendwie immer ständig irgendwas ist, ... ... jetzt wird er umgebaut, ... ... jetzt kommen da so hochmoderne Scanner hin, ... ... dass du dann Kram nicht mehr auspacken musst und so.

00:44:13: Okay.

00:44:13: Ähm ... ... aber ich bin schon immer sehr, sehr ... ... knapp dran so, ... ... weil ich denke ... ... you know, time is money.

00:44:23: Hey!

00:44:23: Entschuldige.

00:44:25: Und auf jeden Fall, was wollte ich sagen?

00:44:27: So, und dann noch Kinder im Gepäck zu haben und deren Gepäck.

00:44:31: Und zu gucken, dass sie nicht irgendwie verloren gehen.

00:44:32: Ich glaube, ich würde, wenn ich Kinder hätte, die einfach irgendwo verlieren und einfach vergessen, dass sie dabei sind.

00:44:39: Man wird aber entspannter mit der Zeit, finde ich, dass ich das erste Mal mit meiner Tochter geflogen bin.

00:44:44: Ey, da habe ich so Angst gehabt.

00:44:48: Oh, ich bin noch alleine mit ihr geflogen.

00:44:50: Ich hatte so Panik und hab alles dabei.

00:44:53: Ich hatte richtig in meiner Tasche verschiedene Fächer mit Sachen, damit ich zur Not immer ... Da ist noch ein Buch.

00:45:00: Hier ist noch was, damit spielt sie gerne.

00:45:02: Hab mir Tausend Tutorials angeschaut, wie beschäftigt man eine Einjährige?

00:45:06: Und dann irgendwann ... Das gibt's Wahnsinn.

00:45:09: Ja, es gibt Tutorials zu einem.

00:45:11: Und irgendwelche Influencer, die keine Ahnung hier ... Das ist meine Box, die ich mitnehme für die Kinder, damit die enteint sind.

00:45:18: Dann nehmen wir das mit.

00:45:20: Wenn ihr hier draufklickt, bekommt ihr diese Box zehn Prozent

00:45:24: günstiger.

00:45:24: Genau.

00:45:25: Und ich

00:45:25: verdiene damit gerade Geld.

00:45:27: Ja.

00:45:27: Aber dann bei meinem Sohn, mit denen bin ich ... Ich bin alleine geflogen mit ... Guck mal, das ist so typisch.

00:45:35: Ich fang an, über meine Kinder zu reden.

00:45:36: Was soll ich machen?

00:45:38: Es macht nichts, nein!

00:45:40: Dieses Beast frisst hier gerade die Möbel auf.

00:45:43: Ich muss ja eigentlich Hundes zitten.

00:45:44: Und ich hab keine Zeit für irgendwelche Podcasts und Lebensgeschichten, Larissa.

00:45:52: Was geht denn vor, ja?

00:45:55: Auf jeden Fall bin ich dann mit den beiden geflogen alleine.

00:45:58: Da war meine Tochter vier und mein Sohn war vier Monate alt oder so, drei Monate.

00:46:04: Und es war voll easy.

00:46:05: Das war richtig, richtig easy.

00:46:07: Weil irgendwann sind die Kinder so alt genug.

00:46:09: mit vier, kannst du den endlich mal zum Reisen so ein Tablet geben.

00:46:12: Das hatten wir früher halt nicht, also vorher nicht, hab so was nie verwendet.

00:46:16: Und dann, meine Freundin, alle so, glaubt mir ab dem Alter, kannst du dir einen Tablet in die Hand geben, die liebend ist.

00:46:21: Und es ist echt so.

00:46:22: Tablet in die Hand gegeben, die hat irgendwas, keine Ahnung, Binemaya hat irgendwas geguckt.

00:46:26: Mein Sohn war so jung, also noch so Baby, dass der halt die ganze Zeit eh nur gepannt hat.

00:46:30: Der ist immer nur so kurz wach geworden.

00:46:32: zum Trinken, dann wieder eingeschlafen und hatte ich in die ganze Zeit nur so da.

00:46:36: Ich bin zwischendrin nur einmal tatsächlich so während dem Stillen eingeschlafen und er auch so hat einfach das ganze Flugzeug, wenn die vorbeigelaufen sind, einfach meine Brust gesehen.

00:46:45: Aber ich dachte, so weißt du was, irgendeinen Tod muss man sterben.

00:46:49: Das ist voll okay.

00:46:51: Und das ging dann.

00:46:53: Also irgendwann wird man da entspannter und dann geht das schon.

00:46:55: Aber was noch geiler ist, wenn man ... mit Kindern immer wieder mal Urlaub gemacht hat, dann weiß man so richtig zu schätzen, wie das ist, wenn man mal wieder mit Freunden Urlaub macht.

00:47:04: Das heißt, Philipp, wir müssen zusammen mal Urlaub machen.

00:47:07: Ja,

00:47:07: wir müssen da wirklich.

00:47:09: Wir machen irgendwo Reha, machen wir zusammen.

00:47:12: Wir gehen auf Kur.

00:47:14: Ja, wir gehen auf Kur.

00:47:15: Wir

00:47:15: machen so eine Kur.

00:47:16: Ja, genau.

00:47:16: Das ist nicht eine gute Idee.

00:47:18: Eine kleine Kur.

00:47:18: Eine Mut, eine ... Wie heißen die?

00:47:24: Mutter-Vater-Kind-Kur oder so was.

00:47:26: Das gibt's doch von der gesetzlichen Krankenkasse.

00:47:27: Nee, nicht

00:47:29: Mutter-Vater-Kind.

00:47:30: Ich glaub, es gibt nur Mutter-Kind-Kur.

00:47:32: Gibt's eine Vater-Kind-Kur?

00:47:33: Ja, aber wir erweitern das doch.

00:47:35: Wir brauchen das

00:47:38: doch.

00:47:38: Weil meine Freundin hat

00:47:39: so eine Mutter-Kind-Kur.

00:47:39: Oder ich verkleide mich als Mutter.

00:47:42: Dann machen wir Mutter-Mutter-Kinch.

00:47:43: Das ist vielleicht genehmlich.

00:47:45: Sie hat nämlich erzählt, meine Freundin war bei so einer Mutter-Kind-Kur und sie hat gemeint, da waren nur Mütter.

00:47:51: Also, und die war, übrigens, sie hat es voll empfohlen.

00:47:54: Die fand das richtig cool.

00:47:55: Mutter-Kind-Kur, hab ich bisher echt nur Gutes gehört.

00:47:58: Mach doch mal.

00:48:00: Aber ich seh dich da nicht ehrlicherweise, keine Ahnung, weiß ich nicht, ob das so.

00:48:04: Aber um hier noch ein bisschen Service mitzugeben, ich hab einen Kumpel, den sage ich den Namen jetzt nicht, der macht gerne, der sagt immer, Philip, wenn du jemanden richtig kennenlernen möchtest und wissen möchtest, ob ihr gut zusammenpasst oder nicht, dann machst du nach ... einer gewissen Zeit direkt, also nach paar Wochen schon Urlaub mit ihr oder mit ihm.

00:48:25: Weil dann weißt du, ob das Zukunft hat oder nicht.

00:48:27: Empfehlen wir das?

00:48:29: Nein, das empfehlen wir natürlich nicht.

00:48:32: Nein, weil dann hast du direkt am Anfang, da wird ja voneinander direkt gefurzt und so, dann beschleunigst du das Ganze.

00:48:39: Und diese erste Liebesphase ist dann gleich, nee, nicht zu nahem Anfang, später dann.

00:48:43: Nein, nein, oder?

00:48:44: Es kann auch richtig, richtig... Es kann ja auch richtig schön sein, man verbindet sehr viel Zeit miteinander, man erlebt was Schönes und so, also ich verstehe den Gedanken schon.

00:48:54: Es ist halt direkt wie, boah, wir sind auf Wolke sieben und fliegen in die Flitterwochen, aber ich sehe dann ein anderes Problem.

00:49:00: Wenn du direkt von null auf hundert durchstattest, ja und du lernst dich kennen, dann hast du ja sowieso irgendwie schöne Dates idealerweise, ja verbringst hier eine schöne Zeit und dann fliegst du noch zusammen irgendwo hin oder fährst irgendwo hin, ja.

00:49:15: Und dann ist es ja auch richtig schön und außergewöhnlich und alles andere als der Alltag.

00:49:19: Wie willst du denn dieses Level und diesen Spirit dann halten?

00:49:23: Also dann kommt man zurück und landet direkt hart.

00:49:25: Also die Erwartungshalfe ist da ja schon irgendwie nicht ganz richtig.

00:49:28: Also ich würde es nicht empfehlen.

00:49:30: Nee, kann ja gerade, weil wir so über Urlaub reden und so und ob man dann vielleicht hört ja gerade jemand zu und denkt sich so, ich bin seit paar Wochen mit jemandem zusammen und die reden über Urlaub.

00:49:40: It's a sign.

00:49:41: Nein!

00:49:42: Nein, ist keins sein, aber apropos Beratung, liebe Freunde.

00:49:47: Wir haben einen kleinen Bonus-Content für euch, Philipp und ich, indem wir euch beraten.

00:49:52: Wir sind eure Berater in allen Lebenslagen.

00:49:55: Ihr könnt uns immer Fragen stellen, also entweder bei Podimo direkt hier drunter, da könnt ihr einfach so kommentieren und wir lesen uns das direkt dann durch.

00:50:04: Und dann könnt ihr uns einfach Irgendeine Frage stellen, egal zu was, passen die Socken zusammen?

00:50:09: Soll ich ihn verlassen oder nicht?

00:50:11: Soll ich mir ein Roller kaufen?

00:50:14: Und wir beantworten euch diese Frage dann in unserem Bonus-Content.

00:50:19: Sollen

00:50:19: wir das mal machen?

00:50:20: Exakt.

00:50:21: Dann treffen wir uns gleich

00:50:22: im Bonus-Teil.

00:50:24: Machen wir das?

00:50:24: Gehen wir rüber zum Bonus-Teil?

00:50:26: Da dürfen nur wir ausgewählte Leute drin chillen.

00:50:30: Also kommt herein in unsere Bonus-Welt.

00:50:33: Das können nämlich auch nur wir in diesem geschützten Raum hören und sehen und die anderen nicht.

00:50:38: Also kommt mit uns rüber zum Bonus-Teil jetzt.

00:50:42: Kommt rüber auf die gute Seite, folgt dem Licht und ansonsten bedanken wir uns bei allen, die jetzt dabei waren.

00:50:48: Wir freuen uns schon sehr auf die nächste Folge, dann wieder am Donnerstag und denkt daran, man kann uns auch gucken.

00:50:54: Also damit sich das alles hier gelohnt hat, das Abholen, das Pakets und so weiter, es gibt uns auch mit Video.

00:51:01: Gut, dass du das

00:51:03: am Ende der Folge erwähnst.

00:51:06: Ciao.

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